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elektroepilation

Ab Mai 2026 buchbar

Stören Blutschwämmchen Firbrome oder unerwünschte Äderchen (Teleangiektasien)

im Gesicht?

 

Mit hochfrequenten Wellen der Elektroepilation lassen sich diese präzise behandeln.

Mit einer feinen Sonde werden die Hautanomalien verödet und verschwinden sofort.

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So funktioniert die Nadelepilation: Einführung der Sonde: Eine hauchdünne, sterile Nadel aus Chirurgenstahl wird vorsichtig in den Haarfollikel oder direkt an das sichtbare Äderchen geführt. Stromimpuls: Ein präzise dosierter, hochfrequenter Stromimpuls wird abgegeben, der die Zellen des Gefässes koaguliert (verödet) und es so dauerhaft verschliesst. Ergebnis: Das Äderchen wird durch die Koagulation verschlossen und verschwindet, was das Hautbild verbessert.

Wann ist Nadelepilation sinnvoll? Kleine, rote Äderchen: Besonders wirksam bei gut sichtbaren, roten Kapillaren. Feine Härchen: Bei sehr feinen Haaren, die Laser oft nicht erfasst. Einzelne Stellen: Ideal für die gezielte Behandlung einzelner Gefässe oder Häärchen.

Wann weniger geeignet? Tiefe oder grosse Äderchen: Bei bläulichen oder bereits langanhaltenden Couperose-Mustern ist diese Methode weniger effektiv. Grossflächige Rötungen: Hier sind Laser (z.B. Farbstofflaser) oder IPL (Intense Pulsed Light) besser zur Reduzierung der allgemeinen Rötung geeignet.

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